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19.10.2019 : 7:15 : +0200

Präventionsprojekt zum Schutz vor sexueller Gewalt in den 4. Klassen

Auch im Schuljahr 2018/19 fand in den beiden 4. Klassen wieder das Präventionsprojekt „Kinder stark machen - Nein heißt nein“ statt.

Das Projekt wurde von Frau Stefanz (Dipl. Sozialpädagogin) von der „Notruf- und Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt“ in Kaufbeuren durchgeführt, die mit diesem Präventionsprogramm Kindergärten und Grundschulen besucht.

Frau Stefanz war mit diesem Projekt nun schon das 3. Mal an unserer Schule und es ist mittlerweile fester Bestandteil des Unterrichtsgeschehens in den 4. Klassen.

Ziel des Projektes war es, das Selbstbewusstseins der Kinder zu stärken. Sie sollten lernen gefährliche Situationen zu erkennen und persönliche Grenzen wahrzunehmen und zu setzen. In kleinen Rollenspielen wurden den Kindern mögliche Reaktionen aufgezeigt und mit ihnen eingeübt. Außerdem wurde besprochen wie und bei wem sich sie Hilfe holen können, damit sie nicht hilflos entsprechenden Situationen ausgeliefert sind.

Das Projekt fand wieder sehr großen Anklang an unserer Schule und deshalb freuen wir uns umso mehr, dass Frau Stefanz auch im kommenden Schuljahr 2019/20 wieder mit diesem wichtigen Präventionsprojekt an unserer Schule sein wird.

H. Weidemann, Dipl. Sozpäd. (FH), Schulsozialarbeit

 

„Was tun, wenn mich ein Fremder anspricht?“

„Was tun, wenn mich ein Fremder anspricht?“ war das Thema des Präventionsprojektes das in den Klassen der Grundschule stattgefunden hat. Durchgeführt wurde es von der Schulsozialarbeiterin Heike Weidemann.

Durch kleine Rollenspiele zum Thema konnten die Kinder richtiges Verhalten üben, falls sie von Fremden angesprochen werden oder wenn ihnen etwas „komisch“ vorkommt.

Ziel des Präventionsprojektes war es, die Kinder für gefährliche Situationen zu sensibilisieren und sie vor diesen zu schützen. Die Kinder haben außerdem gelernt, wie wichtig es ist, dass sie Erwachsenen immer Bescheid sagen, sei es den Eltern, den Lehrern oder anderen Erwachsenen ihres Vertrauens.

Insgesamt fand das Projekt großen Anklang und die Kinder waren mit großem Eifer dabei!

 

Heike Weidemann

(Schulsozialabeiterin)